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Schlagwort-Archiv Surfing

Kai Lenny – Jaws

kite-blog.de-kai-lenny-jawsHola Surfer,

der auf Hawaii geborene Watermen Kai Lenny ist einer der wenigen, der in Jaws schon jedes erdenkliche Format ausgetestet hat – ganz gleich ob Surfen, Windsurfen, SUP – Surfing, Tow Surfen oder Kitesurfen – er hat es gemacht. Jaws ist aber nicht etwa ein Ort im Sonnenland, sondern diesen Namen trägt eine der höchsten und kräftigsten fiesen Wellen der Welt  – und diese bricht vor Mauii am Northshore.

Schon so einige haben sich experimentierfreudig hinein getraut – doch Surfen in Jaws – ob Windsurfen oder Kitesurfen – wird nur wenigen Auserwählten zuteil. Diese Welle kann bis über 20 Meter hoch werden – wer hier gewaschen wird, der kann sich auf mindestens 1 minute lang Luft anhalten einstellen, bevor diese Walze wieder losläßt.

Aber jetzt zum klasse GoPro Jaw Video mit Kai Lenny.……Wow!

Greetings Dorien

 

Die besten Surfspots

kite-blog.de-die-besten-surfspotsHola Surfer-dudes,

heute gibt es von uns die besten Surfspots der Welt, der wer schon einmal auf einem Surfbrett stand und es wirklich hinbekommen hat stehen zu bleiben, den hat das Surffieber gepackt und man ist ständig auf der Suche nach der nächsten Welle. Um das Ziel etwas einzugrenzen und das Fernweh zu stillen, haben wir die 5 Weltbesten Spots für euch.

HawaiiGeburtsort des Surfens mit reicher Tradition und ein Ort unendlicher Meisterschaften.Der bekannteste und berüchtigste Spot hier ist die Pipeline auf Oahu – es ist die Königin aller Surfwellen,welche sich bis zu 6 Meter aufbäumt und auf einem Rasierklingenscharfen Karallenriff bricht.Also Vorsicht.Weitere weniger gefährliche Spots sind Honolua Bay,Backdoor und Hanalei Bay.

Kalifornien an der Ostsküste Kaliforniens finden Anfänger ihre optimal Welle zum Einstieg und Profis kommen jederzeit gerne wieder.Beliebte Surfgebiete sind zwischen Santa Cruz und Halfmoon Bay, in Malibu, San Diego, Steamer Lane und Rincon.Doch wer die EINE sagenumworbene Welle will, der findet hier Mavericks – mit bis zu 25 Metern Höhe wurde sie von nur wenigen Surfern gezähmt und bleibt eine der gefährlichsten Wellen,die es gibt.

Australien – am anderen Ende der Welt wartet an der Gold Coast das Örtchen Surfers Paradies mit optimalen Surf Bedingungen auf Anfänger und Profi.Wer es nicht so überfüllt wünscht, der findet etwas weiter südlich im verträumten Surfer Dorf Byron Bay oder am berühmten Bondi Beach in Sydney zahlreiche perfekte Wellen.

Indonesien – noch nicht in aller Munde, aber groß im Kommen ist der weltgrößte Inselstaat Indonesien. Hier warten 17 ooo Inseln mit unterschiedlichsten Surfbedingungen auf euch. Vorbei die Zeiten, als nur Australier und Neuseeländer da surften – heute sind diese Inseln wie Mentawais Island fester Teil der TOP Spots.

Noch besser erreichbar ist Bali mit seinen Surstränden Uluwata und Kuta.

Frankreich – gilt als bester HotSpot noch vor Spanien und Portugal. Das französische Örtchen Hossegor gilt nicht umsonst als inoffizielle Surferhauptstadt Europas.Weitere Wellenritte gibt es in  Biscarosse, Biarritz und Mimizan.

Go Surfing…

Greetings Dorien

 

Lampuga Surfing

Hola Kite-mates,

die Weltneuheit Lampuga Surfing von der Marke Sashay wurde erstmals dieses Jahr auf der Boot in Düsseldorf vorgestellt.

Das neue an diesem surfen ist, das es zwar aussieht wie ein normales Brett zum Wellenreiten, aber es ist elektrisch. Heißt also, wenn mal kein Wind zum Kitesurfen vorhanden ist, müßt ihr nicht auf Action & Spaß im Wasser verzichten, sondern schwingt euch einfach auf dieses Board…und ab geht er der Peter, smile.

Denn aufgrund seines fast lautlosen Elektromotors könnt ihr könnt ihr anhand eines Joystick oder eures iPhones, still durch die Gewässer surfen. Mit diesem Wellenreiter habt ihr das erste Mal auch ohne Wellen Fun.

Die Bedienung ist ganz einfach – ihr kippt den Joystick oder das iphone nach und gebt somit Gas. Wenn ihr es nach links oder rechts senkt, wird das Brett gesteuert.Um das ganze vor Wasser zu schützen, gibt es natürlich eine Hülle.

Und falls ihr doch ins Nasse fallt, hält das Brett sofort an. Die Größe des Boards mißt ca. 3 Meter und erreicht eine Geschwindigkeit von 40km/h. Nach knapp 45 min ladet ihr das Lampuga einfach wieder auf und schon kann es weitergehen.

Da es ungefähr 32 kilo schwer ist, kommt es einfach auf das Autodach und los gehts. Board auf Dach = Surffeeling, grins.

Das Lampuga ist so konstruiert, das alle Wasserratten – egal ob Erfahrung im Surfen oder nicht – übers Wasser cruisen können.

Wie der Spaß aussieht, seht ihr im Video auf der Ostsee.

http://www.youtube.com/watch?v=XPP2P7Vmy9Y

Greetings Dorien